Einen unglücklichen Start

...erwischte die 1. Damen im Rückrundenspiel gegen den hannoverschen SC vor heimischer Kulisse.
Am 14.01.2014 hatten wir den HSC zu Gast, natürlich waren unsere Erwartung recht hoch, auch wenn wir derzeit immer darunter leiden, dass unser Rückraum nicht in Bestbesetzung auflaufen kann.
Die Gäste spielten gleich stark auf, man konnte sich des Gefühls nicht erwehren, dass der HSC eher ein Heimspiel hatte statt vor fremder Kulisse zu spielen.
Schnell lagen wir zurück und nur mühsam gelang uns das erste Tor. Beim 3:7 wachten wir dann endlich auf und konnten auf 5:7 aufschließen. Der Schwung reichte leider nicht aus weitere Tore zu erzielen und so war es den Gästen vergönnt Tor um Tor vorzulegen.
Doch irgendwie konnten wir uns immer wieder gut in Szene setzen und über 7:9, 10:10 und 11:13 ging es dann in die Halbzeitpause.

Eine gewisse Niedergeschlagenheit war allen anzumerken, doch wir wollten auf keinen Fall den Kopf in den Sand stecken und uns so teuer wie möglich verkaufen.

Die zweite Spielhälfte bestimmten wieder die Gäste aus der Landeshauptstadt, immer wieder konnten sie einfache Tore erzielen und im Gegenzug konnten wir nur vereinzelte Tore erzielen. Wir kamen einfach nicht richtig in den Tritt und mussten ständig drei bie vier tore Vorsprünge der Gegner aufholen und das zerrt an der Substanz.
Beispielsweise stand es 11:16, wie erzielten 2 Tore in Folge, die HSCer legten eins nach 13:17 und so ging es munter weiter. Dann stand es 16:17 und wir hatten den Ausgleich auf der Hand, die Gegner machten aber das Tor und legten gleich noch zwei drauf.
Beim 21:22 genau das gleiche Spiel, wie letztlich beim 23:24, die Gäste schafften es immer wieder, den Hals aus der Schlinge zu ziehen. Mit dem Schlußpfiff stand es 23:26 und zwei wichtige Punkte waren futsch. Im ersten Moment war die Entäuschung groß doch im Nachgang muss man feststellen, dass wir gut gekämpft haben aber nicht in der Lage waren im entscheidenden Moment das Ruder rumzureißen. So kann es mal gehen und wir sollten jetzt nicht Trübsal blasen, sondern den Hintern hoch bekommen und beim nächsten Spiel wieder volle Kanne spielen.

Für einen möglichen Sieg rackerten:
Manuela W. (TW), Christiane W., Vanessa G. (1), Lena B. (5), Christel S. (3), Marion L., Stefanie R. (3), Janine Truffel (2), Anne K., Kerstin D. (6), Ronja R. (3)

 

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